Startseite

Aktuell

Agenda

  • 6. Oktober um 19.30 Uhr Referat zum Thema "Spiritualität in der letzten Lebensphase" im Restaurant Alpstein in Appenzell

  • 9. Oktober um 10.45 Uhr Kinderfeier im Mehrzweckgebäude. Zur selben Zeit Gottesdienst in der Pfarrkirche

Rückblick

Eschböhlgottesdienst

Bei idealen Bedingungen konnte eine rekordmässige Besucherszahl beim Eschböhlgottesdienst begrüsst werden. Pfr. Stephan Guggenbühl sinnierte über die Frage nach: Wer kann Gottes Plan erkennen? Wir Menschen kommen bei dieser Frage in allen Wissenschaften irgendwann einmal ans Ende und müssen die Frage im Raum stehen lassen oder aber Gottes Schaffen zutrauen. Der Jodelchor Wildkirchli gab der Feier einen stimmungsvollen Rahmen in der herrlichen Bergkulisse. Nach der Feier liess ein reichhaltiges Buffet die Besucher noch lange bei geselligem Beisammensein verweilen.

Auch dieses Jahr beglückte uns eine festliche, eindrückliche Fronleichnamsfeier

Ungewöhnlicher Besuch in unserer Kirche

Kleines Land in Italien? Diese Rätselfrage zeigte sich für unsere Schüler als schwierige Knobelfrage. Dafür war das Staatsoberhaupt dieses Landes doch bei manchen wohl bekannt. Dass aber gleich ein Gardist dieses bekannten Kirchenmannes in unserer Kirche steht, war doch eine Überraschung. So wagten denn die einen Schüler in dieser Situation nicht einmal eine Frage zu stellen, während andere mit dem Finger sogar die Scheide des Schwertes betasten wollten. Der Gardist vermochte einige Einblicke zu geben in den Dienst der Schweizer Garde und wer weiss, vielleicht gibt es in Zukunft auch einmal einen Schwendner, den es als treuen "Diener" nach Rom zieht.

Feierliche Erstkommunion

Moccellensegensfeier in der Loos

Eindrücklicher Besuch des Ostergartens

Am Dienstag in der Karwoche haben wir auch dieses Jahr wieder den Ostergarten besucht. Manche ahnten schon im voraus, dass dies ein einmaliges Erlebnis wird und so reisten wir in guter Stimmung nach St.Gallen. Dort wurden wir von einer Begleitperson empfangen und auf den Weg Jesu geführt. Während er am Palmsonntag in Jerusalem noch mit "Hosianna-Rufen" empfangen wurde, wurde er nach der Abendmahlsfeier verraten, verurteilt und gekreuzigt. Diese drückende Stimmung durften alle im Dunkel des Grabes erleben. Gerade aber aus dieser Dunkelheit heraus wurde der Ostertag zu einem besonderen Erlebnis mit feinem Duft, farbigen Blütenblumen und dem Geplätscher eines Bächleins. Nach dem gemeinsamen "Vater unser" wurde die Heimfahrt zur Freude aller noch ein wenig verzögert, denn es gab nochmals Fladenbrot und Traubensaft zu geniessen.

Emotionaler Goldglanz im Schwendetal

Gottesdienst und Suppenzmittag vom 3. Fastensonntag in Schwende standen ganz im Zeichen des Themas des diesjährigen Fastenopfers: "Es ist nicht alles Gold was glänzt."

Im Gegensatz zum Goldwaschen im Napfgebiet und im Vorderrheintal ist die Goldförderung beispielsweise in Südamerika und Südafrika mit Schatten verbunden: Gefährliche Arbeitsbedingungen und das Verseuchen von Flüssen mit giftigen Abwässern beim Auswaschen des Golds. Ganz offenkundig verleiht Gold aber nur dann wirklich Glanz, wenn niemand unter seiner Herstellung leiden musste. Der traditionelle Schwendner Suppentag spiegelte aber auch die positiven, symbolischen Seiten des Edelmetalls. Die gute Stimmung beim Suppenzmittag nach dem eindrücklichen Gottesdienst mit der Musikgruppe «Folk Family» war greifbar, und dies nicht nur wegen der Jahrhundertsuppe und des eindrücklichen Dessertbuffets. Das Kirchenopfer und der Erlös des Suppentags kamen dem Pfarreiprojekt im Nepal zugut.

Erstkommunionvorbereitungstag

Am Samstag, 20. Februar, trafen sich die Erstkommunikanten aus Schwende und Brülisau zum gemeinsamen Vorbereitungstag.

Schon am Morgen begann für die Kinder die Reise ohne Mama oder Papa mit einem Besuch in der Kletterhalle in St. Gallen. Nebst Mut und Geschicklichkeit war hier das Miteinander gefragt. «Halt geben und Halt bekommen«, so wurden die Kinder an das Thema der Erstkommunion herangeführt, das bis zu diesem Tag geheim war.

Nach der Rückkehr in Schwende wurde zusammen mit den Eltern das Mittagessen eingenommen. Danach wurde das Geheimnis endgültig gelüftet. Mit einer spannenden Einführung veranschaulicht mit Bildern wurde dann in das Thema der Erstkommunion eingeführt. Während die Eltern noch Kaffee trinken durften, wurden anschliessend die 3.-Klässler in die verschiedenen Workshops entlassen. Ein Anker als Tattoo auf dem Arm, das Bemalen und Verzieren der vorbereiten Anker aus Holz oder das Gestalten der Kerze standen auf dem Programm. Die Kinder waren mit grossem Eifer bei der Arbeit und wurden dann auch tatkräftig vom Elternteil unterstützt.

Nach einem verdienten Zvieri mit Sirup und Kuchen fand der Abschluss in der Kirche statt.

Jedes Kind durfte die gestaltete Kerze anzünden, sich mit Mama oder Papa einen Platz in der Kirche suchen und überlegen, wie es wohl gelingen könnte, sich bis zur Erstkommunion mehr mit Jesus zu verankern. Zum Schluss wurden mit den zwei gemeinsam eingeübten Liedern die Feier abgeschlossen. Dies tönte so gut, dass die Eltern beschlossen, auch in der Erstkommunionfeier die Kinder im Singen zu unterstützen.

Weitere Bilder in der Fotogalerie

111. Hauptverrsammlung der Frauengemeinschaft

Rund 80 Frauen fanden sich am Montagabend, 1. Februar, im Restaurant Lehmen zur 111. Hauptversammlung ein. Der Verein durfte auf ein abwechslungsreiches Vereinsjahr zurückschauen. Die Vorstellung der originellen Ideen der Frauenbanden vermochten auch dieses Jahr manches Lachen hervorzulocken und die beiden Überraschungsgäste, Maria Koster und Marie Theres Koch, unterstrichen die gute Stimmung in ihrer Darbietung früherer Erlebnisse im Lauf der Jahreszeiten.

Sternsingen 2016

Bei feuchten Verhältnissen haben sich unsere Fünft- und Sechstklässler nach einer feinen Stärkung bei unserer Mesmerin auf den Weg gemacht. Sie haben den weihnächtlichen Segen zu den Höfen und Häusern gebracht und die Türrahmen mit den Segenszeichen versehen. Ein grosses Dankeschön den Sternsingern. Ein grosses Dankeschön allen, die die Sternsinger mit offenen Türen empfangen und sie mit Gaben für das Kinder- und Jugendprojekt in Bolivien beschenkt haben.

Friedenslicht aus Bethlehem

In der früh des dritten Adventssonntages erwartete in Hohenems die Delegation aus Schwende den Zug aus Wien mit dem Friedenslicht. Und er traf ein mit 30 übernächtigten Pfadfindern und zwei Mitgliedern des Feuerwehrvereins Hard, die in Laternen das Friedenslicht mitbrachten. Nach kurzer Begrüssung und Freude, dass das Licht erwartet wird, zog anschliessend die Gruppe voll bepackt mit ihren Reiseutensilien zum Pfadiheim. Dort waren alle eingeladen zu einem einfachen Zmorge. Sodann versammelten sich alle Anwesenden auf der Pfadiheimwiese im Kreis um das Friedenslicht. Es hatte eine lange Reise hinter sich und wurde am Vorabend in Wien in einer Feier an über 1000 Jugendliche aus 21 Nationen weitergegeben. Es soll ein Zeichen sein in dieser Welt und jedem persönlich im Herzen mit Frieden erfüllen - ein Friede, der auch zu unseren Nächsten strahlt.

Mit diesem Wunsch wurde dann das Licht auch den anwesenden Delegationen weitergegeben, die sich alsdann auf die Heimreise machten

Friede in mir - Friede in dir.

8. Dezember. Da waren wir alle überrascht.

Dass die Roratefeier am 8. Dezember so viele Leute anzusprechen vermochte, hat alle überrascht und der Feiertag wurde tatsächlich zu einem Feiertag. Der anschliessende Zmorge in der Turnhalle wurde in sichtlich guter Stimmung von allen genossen.