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Agenda

Samstag

6. Mai

18.30

Familiengottesdienst

    Rückblick

    Erstkommunion - ein Festtag für die Pfarrei

    Moccellensegnung

    In der Loos wird selbst die Moccellensegnung zu einem Erlebnis in der Früh des Morgens.

    Palmsonntag mit 18 Erstkommunikanten

    Firmung

    Suppentag

    Der Schwendner Suppentag wurde auch dieses Jahr wieder zu einem eindrücklichen Erlebnis. Nicht nur, dass mehr als 200 Teller Suppen ausgeschöpft wurden, auch das Mentigchörli hat zu einer festlich aufgestellen Atmosphäre beigetragen. Herzlichen Dank.

    Erstkommunionvorbereitungtag

    Erstkommunionvorbereitungstag

    Am Samstag, 11. März, trafen sich die Erstkommunikanten aus Schwende und Brülisau zum gemeinsamen Vorbereitungstag.

    Schon am Morgen war für die Kinder der Treffpunkt. Vom Bahnhof Weissbad ging es bei schönstem Wetter zu Fuss in den Pflanzgarten in der Nanisau. Der Förster Thomas Gelbhaar erzählte uns manch interessante Gegebenheit aus der Natur. Dabei lernten wir erschiedene Samen, Bäume und deren Wurzeln kennen. Am Schluss durften zur Überraschung alle eine eigene Weisstanne pflanzen. Zum Glück wurde diese dann mit dem Auto nach Schwende gebracht.

    Danach ging es in grossen Schritten zurück nach Schwende. Dort wurden wir im Pfarreiheim von den Eltern erwartet. Nach einer feinen Suppe wurden wir mit Bildern in das Thema der diesjährigen Erstkommunion eingeführt. Während die Eltern noch Kaffee trinken durften, trafen die 3.-Klässler die ersten Vorbereitungen für den Kirchenschmuck. Nach der Gruppeneinteilung aber durften die Kinder ihre Eltern holen und gemeinsam mit ihnen den Blumentopf für die Weisstanne verzieren und die Erstkommunionkerze gestalten. Die Kinder waren mit grossem Eifer bei der Arbeit und dank der gegenseitigen Rücksichtnahme verlief der Anlass auch mit der grossen Zahl Schüler in einem guten Miteinander.

    Nach einem verdienten Zvieri mit Sirup und Kuchen fand der Abschluss in der Kirche statt. Mit Stefan Holenstein lernten wir ein neues Lieder für die Erstkommunion, das gut zum Thema passt: Stark wie ein Baum will ich sein. Anschliessend blickten wir in einer besinnlichen Feier nochmals auf den Tag mit seinen Erlebnissen zurück. Mit Mama oder Papa überlegten wir an einem selbstgewählten Plätzchen in der Kirche, wie wir gerade in nächster Zeit die Freundschaft mit Jesus auf besondere Weise pflegen wollen. Zum Schluss vertieften wir nochmals das gemeinsam eingeübte Lied und beschlossen, dies auch in der Erstkommunionfeier mit den Eltern zu singen.

    Tauferneuerung

    "Ja, ich glaube." Mit diesen Worten haben unsere Erstkommunionkinder mit der Pfarrei ihr JA zur Taufe erneuert. Gemeinsam wollen wir auf dem Weg bleiben.

    Sternsingen

    Nach der Aussendungsfeier machten sich fünf Sternsingergruppen auf den Weg, um den weihnächtlichen Segen der Bevölkerung von Schwende zu überbringen. Die Sternsinger wurden mit viel Freude empfangen und reich beschenkt, nicht nur mit einer Spende für das Kinderprojekt in Kenia, sondern oft auch mit einer Süssigkeit oder einem wärmenden Punsch. Herzlichen Dank allen, die diesen Brauch unterstützten und für viele zu einem unvergesslichen Erlebnis machten.

    Familienweihnachtsfeier

    SternUnsere Viertklässler haben uns mit ihrem stimmungsvollen Krippenspiel in das Weihnachtsgeschehen hineingenommen. Begonnen hat alles beim Kartoffelschälen, als der Engel Gabriel die Nachricht der Geburt überbrachte. Wegen der Volkszählung aber mussten Maria und Josef nach Bethlehem, wo beim besten Willen kein Platz mehr in einem Gasthaus zu finden war. Dank der Grossherzigkeit der Wirtin aber haben Maria und Josef in einem Stall doch noch einen Platz gefunden, wo Jesus, der Sohn Gottes, zur Welt kam.

    Adventsgeschichten im Krippenstall

    Friedenslicht

    Am vierten Adventssonntag überbrachten die Schwendner Minis das Friedenslicht nach Appenzell. Dort wurde es im Rahmen des Adventssingens empfangen und weiter verteilt. Allen, die sich engagiert haben für das Licht, sei herzlich gedankt.

    Ministrantenausflug

    Das war eine Reise wert. 25 Minis sind am 7. Dezember nach Altstätten zur Kerzenfabrik Hongler gereist. Es gab viel interessantes zu sehen von der Produktion der dünnsten Kerze bis zur grossen Osterkerze für die Kirche. Dabei werden ganz verschiedene Methoden zur Gestaltung der Kerzen angewendet. In viel Handarbeit werden Kerzen mit Sujets von Wachsplaten verziert. Es kommen aber auch Siebdruck und Fotodruck zum Einsatz. Nach der Führung durfte jedes Kind selber eine Kerze verzieren und so den Werkstoff Wachs kennenlernen. Nachher ging es vor der Rückreise ab ins Kerzenkaffee, wo alle einen Zvieri bekamen. Der Ausflug abgeschlossen wurde mit Wienerli und Bürli und einem Chlausenteller im Pfarreiheim Schwende. Danke an alle, die zu einem stimmungsvollen Tag beigetragen haben.

    Adventsgeschichten

    Gegen 50 Besucher liessen sich den ersten Geschichtenabend beim Krippenstall nicht entgehen. Jung und Alt lauschte der Geschichtenerzählerin. Zum Abschluss gab es für alle heissen Punsch und ein Chrömli.

    Wir gedenken unserer lieben Verstorbenen

    Ministrantenausflug

    Ministrant sein heisst: auf alles gefasst sein. Das erlebten die Minis auch auf ihrem Ausflug. Nachdem um 18.30 Uhr die Türen des Zoos abgeschlossen wurden, hiess es, mit den verschiedenen bekannten und weniger bekannten, gemütlichen und gefährlichen, geheimnisvollen und schüchternen Tieren eine Nacht zu verbringen. Dies geschah aber erst, nachdem wir mit der Achatschnecke, dem Skink, der Vogelspinne und der Tigerpyton Bekanntschaft gemacht haben. Gegen 24.00 Uhr sank dann der Puls der Minis in den Schlafmodus und bald war es ruhig im Tipizelt, das vom brennenden Feuer in der Mitte schön temperiert war. Nach dem feinen Frühstück am Morgen um 7.00 Uhr stand der Besuch der Schimpansen auf dem Programm und auch die Trampeltiere mussten gefüttert werden. In der Futterküche erfuhren wir manch wissenswertes über die Fütterung und in der Tierklinik stand die Zoomitarbeiterin Red und Antwort bei den vielen Fragen. Müde, ausgezeichnet mit dem Nachtschwärmer-Zertifikat, ging es anschliessend wieder nach Schwende zurück, wo wir mit Regen herzlich empfangen wurden.

    Eschböhlgottesdienst

    Bei idealen Bedingungen konnte eine rekordmässige Besucherszahl beim Eschböhlgottesdienst begrüsst werden. Pfr. Stephan Guggenbühl sinnierte über die Frage nach: Wer kann Gottes Plan erkennen? Wir Menschen kommen bei dieser Frage in allen Wissenschaften irgendwann einmal ans Ende und müssen die Frage im Raum stehen lassen oder aber Gottes Schaffen zutrauen. Der Jodelchor Wildkirchli gab der Feier einen stimmungsvollen Rahmen in der herrlichen Bergkulisse. Nach der Feier liess ein reichhaltiges Buffet die Besucher noch lange bei geselligem Beisammensein verweilen.

    Auch dieses Jahr beglückte uns eine festliche, eindrückliche Fronleichnamsfeier

    Ungewöhnlicher Besuch in unserer Kirche

    Kleines Land in Italien? Diese Rätselfrage zeigte sich für unsere Schüler als schwierige Knobelfrage. Dafür war das Staatsoberhaupt dieses Landes doch bei manchen wohl bekannt. Dass aber gleich ein Gardist dieses bekannten Kirchenmannes in unserer Kirche steht, war doch eine Überraschung. So wagten denn die einen Schüler in dieser Situation nicht einmal eine Frage zu stellen, während andere mit dem Finger sogar die Scheide des Schwertes betasten wollten. Der Gardist vermochte einige Einblicke zu geben in den Dienst der Schweizer Garde und wer weiss, vielleicht gibt es in Zukunft auch einmal einen Schwendner, den es als treuen "Diener" nach Rom zieht.

    Feierliche Erstkommunion